SPECIAL EDITION GIBRALTAR

Herzlich willkommen in unserem Reiseblog zur Sonderausgabe “Special Edition Gibraltar“:

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Wir übernachten im gegenüberliegenden (spanischen) La Linea de la concepción.

Der Stellplatz liegt schön ruhig am Jachthafen:

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Im Hintergrund sieht man schon den “the rock of Gibraltar“. Der Fels ist 420 Meter hoch und das Zuhause der berühmt – berüchtigten Gibraltar-Affen:

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Von unserem Stellplatz sind es nach Gibraltar zu Fuß rund 20 Minuten:

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Kurios: Um nach Gibraltar zu kommen, muss die Start – und Landebahn des Flughafens von Gibraltar überquert werden:

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Wenn ein Flugzeug starten oder landen will, wird die Bahn geräumt und die Schranken gehen hinunter. Sobald die Piste (hoffentlich) frei ist, haben die fliegenden Verkehrsteilnehmer Vorrang:

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Quasi direkt an der Piste des Flughafens beginnt dann auch schon das Stadtleben:

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Die Innenstadt ist tatsächlich very british:

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Das Ende der Fußgängerzone markiert den Fuß des „rock“. Will man die Affen sehen, muss man hier jetzt hoch laufen:

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Oben angekommen, werden wir standesgemäß und freundschaftlich begrüßt:

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Von hier aus kann man Afrika sehen! Look:

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Die Damen und Herren der Affenabteilung sind beschäftigt:

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Also dann mal runter vom Berg und ab in die City:

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Weil es so schön ist, bleiben wir bis abends. Es ist Samstag und wir erwarten, dass hier der „Bär steppt“. Es steppt dann tatsächlich nichts. Wir bitten eine Einheimische um einen Restauranttipp: „Oh, das ist schwierig Samstag abends…“ hören wir. Wir genießen also die weihnachtliche Stille und finden kein landes – bzw. städtetypisches Restaurant.

Dafür essen wir ganz gut beim Chinesen. Der versichert uns, original chinesisches Bier zu servieren. Prost:

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Nach dem Hauptgang schauen wir nochmal in der Innenstadt nach, ob es da jetzt irgendwo steppt. Möglicherweise, so unsere Überlegung, liegt es ja an unserem fortgeschrittenen Alter, dass da vorhin (da war es 19:00 Uhr Ortszeit) noch nichts los war. Allerdings zeigt es sich, dass da auch jetzt nichts los ist. Schön ist es trotzdem. Oder deswegen?:

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Wir treten den Rückweg an. Am rock vorbei:

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Über die Landebahn:

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Zurück zum Wohnmobil am Jachthafen. Gute Nacht!:

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