Caravanmesse in Düsseldorf

Für unser Reiseprojekt benötigen wir das passende Wohnmobil sowie das passende Zubehör. Auf der Caravanmesse in Düsseldorf lernen wir alle Hersteller kennen, kämpfen uns durch Berge von Prospekten, sprechen mit Verkäufern (und solchen, die es noch werden wollen), sitzen hier und da Probe und treffen erleichtert am Ende des zweiten Tags eine gute Entscheidung. Die Firma Robel aus Emsbüren, ein Individualhersteller, wird unser Partner. Nicht nur die Qualität und Ausstattung der Fahrzeuge überzeugen, sondern auch (und das war letztlich entscheidend) der Servicegedanke, die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter/innen des Herstellers.

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Fast wäre es die Firma bimobil aus Südbayern geworden. Vor der Messe hatten wir uns bereits für dieses Fahrzeug entschieden und wollten eigentlich auf der Messe „nur noch bestellen“. Die Mitarbeiter bewiesen allerdings ein ausgeprägtes Geschick darin, diese, schon getroffene Kaufentscheidung binnen weniger Minuten in ihr Gegenteil zu verkehren…

 

Sehr cool so ein Pickup. Man kann unterwegs auch mal die Wohnkabine stehen lassen und nur mit dem Fahrzeug herum cruisen. Und abschüssige Schotterpisten in Skandinavien wären auch kein Problem. Letztendlich ist uns so eine Wohnkabine aber dann doch zu klein. Für 1 Jahr mit einem großen Hund…?

 

 

So sehen Träume aus. Männerträume. Ich sehe schon Verena rückwärts durch die Altstadt von Pisa fahren…

Zu groß, zu schwer, zu teuer. Zumal die Wohnkabine nicht wirklich größer als die eines „normalen“ Wohnmobils ist.

 

 

20160903_002Probesitzen im Pickup. Fühlt sich gut an. Das wird leider nicht unser Wohnmobil. Aber vielleicht Uwes nächstes Auto, wenn wir wieder zurückkommen.